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Notebook: Acer Travelmate 5720

Meine Entscheidung zum Thema Notebook ist gefallen und auch bereits gekauft. Sogar dieser Beitrag wird bereits auf diesem System getippt. Ich habe meine Budget leicht aufgestockt und mich für einen Acer Travelmate 5720 entschieden.

Das Notebook hat einen Core 2 Duo mit 1,8 GHz, 2 Gigabyte RAM und 160 Gigabyte Festplatte. Außerden ist ein Intel-WLAN drin. Und das Beste: Das Display spiegelt nicht! Vorinstalliert war eine kleine Linux-Distribution, mit der man nicht allzu viel machen kann.

Mit der Hardwareunterstützung bin ich auch mehr als nur zufrieden: Bis auf den Cardreader und einigen ungetesteten Dingen läuft alles sehr gut.

Dell-Notebooks und das spiegelnde Display

Heute habe ich mich wieder an meinen Notebook-Kauf gemacht. Dazu habe ich nocheinmal bei einem örtlichen Händler vorbeigeschaut, um ihn über Notebooks ohne Betriebssystem auszufragen. Dabei ergab sich, dass es zwar Notebooks ohne Betriebssystem gibt, diese aber entweder zu schwachbrüstig sind (ich bin verwöhnt von 2 GB RAM) oder mein Budget sprengen (ich brauche kein Grafikkarten-Monster).

Auch in Dells Online-Chat habe ich vorbeigeschaut. Ich wurde von einer nur gebrochen Deutsch sprechenden Dame empfangen, die mich allerdings fachkundig beraten konnte. Ich outete mich als Privatkäufer und sie machte mir klar, dass es weder telefonisch noch per Internet möglich ist, ein Ubuntu-Latitude mit mattem Display oder ein Latitude mit mattem Display ohne Windows zu kaufen. Damit fällt auch Dell, obwohl ich anfangs sehr begeistert war, aus meiner engeren Wahl, die sich damit komplett geleert hat.

Ich befürchte, am Ende ein Notebook mit Windows oder spiegelndem Display kaufen zu müssen. :-/

Notebook kaufen

Ich bin auf der Suche nach einem Notebook. Ja, nach einem Notebook. Nicht nach einem Schminkköfferchen. Leider geht der Trend eher zum Schminkköfferchen, weil die meisten Notebooks ein spiegelndes Display haben. Statt auf die normale, matte Oberfläche blickt man auf eine stark spiegelnde Oberfläche. Gerade bei Notebooks ist das mehr als nur blöd, denn diese Geräte sind in aller Regel sogar dafür ausgelegt, im Freien benutzt zu werden. Scheint nun die Sonne geschickt, sieht man alles, was hinter einem steht, aber auf keinen Fall das, was man gerade am Rechner schafft.

Deswegen fällt meine Wahl ganz klar auf ein Notebook mit mattem Display. Da mein örtlicher Lieblingscomputerhändler leider nur Notebooks mit Windows anbietet (außer einem Modell, das mir aber nicht ausreicht), muss ich wohl mit einem Versender vorlieb nehmen. Dells Ubuntu-Notebooks sehen zum Beispiel echt gut aus. Meine Wahl fiel auf ein Inspiron 1525 mit Dualcore, 2 GB RAM und 120 GB Festplatte. Soweit ein perfektes Notebook - zu einem erschwinglichen Preis.

Leider musste ich heute nun feststellen, dass Dell mit Ubuntu nur Schminkköfferchen verkauft. Alle zur Auswahl stehenden Displays des Ubuntu-Inspiron haben die so genannte “TrueLife”-Technologie. Das ist nichts anderes als ein spiegelndes Display in nette Worte verpackt. Wählt man allerdings ein Inspiron mit Windows, erhält man plötzlich ein Display ohne “TrueLife”.

Auch der Support meinte, Dell könne online für das Inspiron mit Ubuntu kein Display ohne “TrueLife” anbieten. Schade. Ich werde es irgendwann mal per Telefon probieren oder überprüfen, ob es immer noch möglich ist, das beigelegte Vista zurückzugeben.

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