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CAPI not installed – No such device or address

capi not installed – No such device or address (6)

Wer diese Fehlermeldung bei der Installation einer ISDN-Karte zu Gesicht bekommt, sollte zunächst einmal banalste Dinge überprüfen. Zum Beispiel ob die Karte auch ganz im PCI-Slot sitzt. So geschehen hier.

Logilink PS0006: Shell via Telnet

Ich habe ein neues Spielzeug: einen Logilink PS0006 Printserver. Toll – aber wieso eigentlich Spielzeug? Nun, auf dem Printserver läuft Linux. Standardmäßig gibt es zwar einen Telnet-Zugang, aber leider muss man sich dort mit einem sehr eingeschränkten Konfigurationsmenü zufrieden geben. Die Aufgabe für die nächsten paar Tage stand fest: Ich will Shell-Access!

Dem Printserver lag zwar ein “GPL-Statement” bei, von Linux-Sourcen war auf die Schnelle leider nix auf der Logilink-Webseite zu sehen. Da ich Logilink aber bereits ein bisschen besser kenne, habe ich gleich mal bei Edimax auf der Homepage vorbeigeschaut. Und – siehe da – ein ziemlich baugleiches Modell findet sich auch in diesem Sortiment, allerdings mit Source-Download. Nach einem kurzen Vergleich der Dateien im WWW-Root stand fest, dass die Printserver mit der ziemlich gleichen Firmware laufen.

Nach der Analyse der Sourcen war klar, dass der Standard-Telnetzugang im Wesentlichen aus einem normalen Telnetd und einem Binary (/bin/setup), dass als stark eingeschränkte Shell fungiert, besteht.

Das Binary konnte ich schließlich aus der Firmware extrahieren und der Hexeditor brachte interessantes zu Tage: Mit dem User “edimax” und dem Passwort “software01″ kriegt man per Telnet wunderbaren Shell-Zugriff.

Hat jemand mit solcher RTL8181-basierter Hardware Erfahrungen? Kann man da ein OpenWRT zum Laufen kriegen?

Command not found

zusl:~# +-
bash: +-: command not found

Ich bin noch leicht müde, da schläft gerne mal die Hand auf der Tastatur ein…

Ordnung im Zertifikatschaos

Wer Ordnung in sein Chaos von duzenden (gefühlten tausenden) Zertifikaten bringen möchte, kommt wohl kaum um die Einrichtung eines eigenen Root-Zertfikates herum. Der Vorteil liegt auf der Hand: Einmal das Root-Zertifikat installieren und schon gelten alle damit signierten Zertifikate als vertrauenswürdig. Spart einiges an Zeit. :-)

In der Theorie sollte das Vorgehen recht einfach sein, was aber irgendwie in der Praxis wieder ganz anders aussah… im Endeffekt habe ich auch nicht mehr ganz genau im Kopf, wie das genau geklappt hat. Auf jeden Fall hier eine kleine Linksammlung für alle, die sich diese Geschichte etwas genauer angucken wollen.

monit: Server und Daemons überwachen

Der Webserver stirbt. Ungeschickt, wenn das ausgerechnet nachts während der wohlverdienten Bettruhe des Admins geschieht oder – noch schlimmer – wenn man im Urlaub ist. Manch einer bastelt sich für solche Zwecke ein Checkskript, das automatisch alle paar Minuten nachguckt, ob denn noch alles okay ist. Doch es geht auch einfacher: monit zeigt in einem hübschen Webinterface dem Admin den Status der auf dem Server laufenden Dienste. Sollte es mal zum Ernstfall kommen und der Webserver verabschiedet sich, bemerkt dies monit und startet ihn neu. Selbstverständlich schickt es dem Admin eine kurze Mail, damit er bescheid weiß.

Zugegebenermaßen hatte ich auch erstmal ein volles Postfach, bis das Ding endlich das tat, was ich wollte. Jetzt schnurrt es aber brav wie ein Kätzchen und ich könnte fast nicht mehr drauf verzichten. Wahrscheinlich wird es mein Checkskript-Gefrickel auf vielen Rechnern ersetzen.

Tutorials finden sich massenhaft im WWW. Eine sehr gute Doku gibt es in der Manpage.

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