2. April 2008




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Nunja. Heute war also Tag drei angesagt. Mit etwas Verspätung (danke, Stau!) komme ich wieder an meinem Arbeitsplatz an und mache mich auch direkt daran, weiterzubasteln. Heute ist also Treiberintegration in die Windows-Installation angesagt. Wer hätte es gedacht - es geht wieder nicht ohne Probleme. Es reicht nicht, dass eine Onboard-Netzwerkkarte darauf beharrt, die MAC-Adresse FF:FF:FF:FF:FF:FF zu haben (das Problem daran ist, dass diese Adresse für Pakete, die alle Rechner eines LANs erreichen sollen (Broadcasts), reserviert ist), nein, beim Treiber für die als Ersatz installierte Netzwerkkarte hat das Skript, das für die Integration der Treiber sorgt, noch ein Problem. Doch ein Patchen der inf-Datei des Treibers schafft Abhilfe.
Als Lohn habe ich - nach nur etwa drei Tagen - ein System vor mir, mit dem ich Rechner in einem Netzwerk schnell verwalten - und vor allem neu installieren - kann. Na, welcher Schulnetzwerkadministrator wird da nicht neidisch?
Jetzt steht nur noch der leidige Teil an: Meine Vorgehensweise dokumentieren. Seufz. Aber immerhin: Ich durfte um 16 Uhr Feierabend machen. Damit habe ich heute ca. 7 Stunden gearbeitet und es hat mir viel Spaß gemacht.
Übrigens: Linux hatte mit der Netzwerkkarte mit Broadcast-MAC keine Probleme, Server und Client kommunizierten ohne Probleme. Nur Windows lies sich dadurch aus dem Takt bringen. 
31. March 2008




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Sonntag, 20:48 Uhr. Ich sitze rum und frage mich, wie ich den Abend verbringen soll. Nach kurzer Überlegung entscheide ich mich dafür, alles für mein BOGY morgen zurecht zu legen. Ich packe einige Dinge, meinen USB-Stick und meinen Palm. Einen kurzen Moment liebäugle ich mit meiner Palm-Tastatur, die ich dann aber liegen lasse, nachdem ich mir vorgestellt habe, wie ich die Tastatur durch unvorsichtige Behandlung versehentlich in mehrere Teile teile. Außerdem packe ich einige Unterlagen (z.B. Schulbescheinigung) und etwas zum Schreiben (in der Hoffnung, dass ich es nicht brauche) ein.
Viel später treiben mich einige Überlegungen, wie der Tag morgen aussehen könnte - optimal oder eher suboptimal - in den Schlaf.
Montag, etwa 7:00 Uhr: Wie eigentlich jeden Tag etwas schlaftrunken schleppe ich mich in die Dusche und frage mich, warum das Wasser aus der Dusche entweder zu kalt oder zu warm ist. Nach einigem Hin- und Herdrehen des Wasserhahns finde ich schließlich doch die richtige Temperatur und merke, wie ich langsam aufwache. Nach einem Frühstück finde ich mich schließlich um 8:45 Uhr - viel zu früh - vor dem Ort, an dem ich einen Großteil der nächsten 5 Tage verbringen werde. Etwas nach 9:00 Uhr trifft dann mein “Chef” ein und öffnet die Türen zu den Büroräumen. Ich fühle mich gleich wohl: Ein großes Debian-Poster hängt an der Wand. 
Spontan werde ich mit der Aufgabe betraut, einen OPSI-Server aufzusetzen. OPSI ist - grob gesagt - ein Server, um Software und Betiebssysteme auf Clients zu verteilen. Praktisch, man kann von einem Platz aus alle Clients mit neuer Software betanken. Nach einigem Hin und Her ist der Server auch aufgesetzt. Morgen sind dann die Clients dran.
Alles in allem ein schöner Arbeitstag.