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BOGY, Tag fünf

Der letzte Tag. Passiert ist nicht mehr sehr viel, außer einiger Lektüre der Samba-Dokumentation und etwas herumspielen mit Selbigem. Es war eine wirklich nette Zeit dort in der Firma und ich glaube, das wird nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich dort vorbeigucke. ;-)

Früher Feierabend gab es auch noch. :-) Aber nächste Woche geht es dann wieder los mit der Schule… :-(

Jetzt ist ersteinmal etwas Entspannen angesagt.

BOGY, Tag vier

Ja, heute ist der vierte und damit vorletzte Tag meines BOGY-Praktikums. Eigentlich ein wenig schade, mir hat es viel Spaß gemacht, aber doch auch wieder gut, da ich nicht mehr erst um 17:30 Uhr daheim bin. ;-)

Der gestern angekündigte leidige Teil der Dokumentation war schnell erledigt. Jetzt waren nur noch Feinarbeiten zu erledigen, also nichts Besonderes.

Sorry, dass es heute wieder so kurz ausfällt, aber es ist wieder einmal etwas stressig…

BOGY, Tag drei

Nunja. Heute war also Tag drei angesagt. Mit etwas Verspätung (danke, Stau!) komme ich wieder an meinem Arbeitsplatz an und mache mich auch direkt daran, weiterzubasteln. Heute ist also Treiberintegration in die Windows-Installation angesagt. Wer hätte es gedacht - es geht wieder nicht ohne Probleme. Es reicht nicht, dass eine Onboard-Netzwerkkarte darauf beharrt, die MAC-Adresse FF:FF:FF:FF:FF:FF zu haben (das Problem daran ist, dass diese Adresse für Pakete, die alle Rechner eines LANs erreichen sollen (Broadcasts), reserviert ist), nein, beim Treiber für die als Ersatz installierte Netzwerkkarte hat das Skript, das für die Integration der Treiber sorgt, noch ein Problem. Doch ein Patchen der inf-Datei des Treibers schafft Abhilfe.

Als Lohn habe ich - nach nur etwa drei Tagen - ein System vor mir, mit dem ich Rechner in einem Netzwerk schnell verwalten - und vor allem neu installieren - kann. Na, welcher Schulnetzwerkadministrator wird da nicht neidisch? ;-)

Jetzt steht nur noch der leidige Teil an: Meine Vorgehensweise dokumentieren. Seufz. Aber immerhin: Ich durfte um 16 Uhr Feierabend machen. Damit habe ich heute ca. 7 Stunden gearbeitet und es hat mir viel Spaß gemacht. :-)

Übrigens: Linux hatte mit der Netzwerkkarte mit Broadcast-MAC keine Probleme, Server und Client kommunizierten ohne Probleme. Nur Windows lies sich dadurch aus dem Takt bringen. ;-)

BOGY, Tag zwei

Der Morgen des zweiten Tages sah - außer das sehr viel trägere Aufstehen - relativ ähnlich wie gestern aus. An meinem “Arbeitsplatz” angekommen, mache ich mich an die Einrichtung der OPSI-Clients. Das Booten übers Netzwerk war eine schwere Geburt. (Wer denkt auch daran, dass der DHCP-Server falsch konfiguriert ist, wenn erfolgreich der Bootloader übers Netz geladen und ausgeführt wurde.) Doch dann - nach einigem Gebastel - funktioniert es endlich. Als Lohn erhalte ich ein komplett selbstständig übers Netzwerk installierendes Windows XP. Doch der Treiber für die Gigabit-LAN-Karte will noch in die Installation integriert werden, das kommt dann morgen dran… ;-)

Sorry, dass es dieses Mal etwas weniger ausführlich ist, als “arbeitender” Mensch hat man halt doch nicht so viel Zeit. ;-) Kommentare gehen jetzt - entgegen der Meldung im Beitrag - auch wieder.

BOGY, Tag eins

Sonntag, 20:48 Uhr. Ich sitze rum und frage mich, wie ich den Abend verbringen soll. Nach kurzer Überlegung entscheide ich mich dafür, alles für mein BOGY morgen zurecht zu legen. Ich packe einige Dinge, meinen USB-Stick und meinen Palm. Einen kurzen Moment liebäugle ich mit meiner Palm-Tastatur, die ich dann aber liegen lasse, nachdem ich mir vorgestellt habe, wie ich die Tastatur durch unvorsichtige Behandlung versehentlich in mehrere Teile teile. Außerdem packe ich einige Unterlagen (z.B. Schulbescheinigung) und etwas zum Schreiben (in der Hoffnung, dass ich es nicht brauche) ein.
Viel später treiben mich einige Überlegungen, wie der Tag morgen aussehen könnte - optimal oder eher suboptimal - in den Schlaf.

Montag, etwa 7:00 Uhr: Wie eigentlich jeden Tag etwas schlaftrunken schleppe ich mich in die Dusche und frage mich, warum das Wasser aus der Dusche entweder zu kalt oder zu warm ist. Nach einigem Hin- und Herdrehen des Wasserhahns finde ich schließlich doch die richtige Temperatur und merke, wie ich langsam aufwache. Nach einem Frühstück finde ich mich schließlich um 8:45 Uhr - viel zu früh - vor dem Ort, an dem ich einen Großteil der nächsten 5 Tage verbringen werde. Etwas nach 9:00 Uhr trifft dann mein “Chef” ein und öffnet die Türen zu den Büroräumen. Ich fühle mich gleich wohl: Ein großes Debian-Poster hängt an der Wand. :-)
Spontan werde ich mit der Aufgabe betraut, einen OPSI-Server aufzusetzen. OPSI ist - grob gesagt - ein Server, um Software und Betiebssysteme auf Clients zu verteilen. Praktisch, man kann von einem Platz aus alle Clients mit neuer Software betanken. Nach einigem Hin und Her ist der Server auch aufgesetzt. Morgen sind dann die Clients dran. :-)

Alles in allem ein schöner Arbeitstag.

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