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Ich bin noch leicht müde, da schläft gerne mal die Hand auf der Tastatur ein…
Don't you?
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Ich bin noch leicht müde, da schläft gerne mal die Hand auf der Tastatur ein…
Heute ist er wohl gekommen, der letzte Tag im Jahr 2008. Genau die richtige Zeit, einen kurzen Blick darauf zu werfen, was so alles passiert ist.
Anfang des Jahres weihte ich meinen virtuellen Server bei 1blu ein, der anfangs zwar Freude verbreitete und gut lief, inzwischen aber Probleme macht. Für nächstes Jahr steht hier der Umzug zu einem anderen Anbieter auf der Liste. Ich kann sagen, dass mein Linux-Know-How inzwischen recht solide ist und es sehr viel Spaß macht, mit diesem System zu arbeiten.
Ziemlich direkt danach war dann das BOGY-Praktikum (BerufsOrientierung an GYmnasien), bei dem ich OPSI und - vor allem - einige interessante Kollegen kennen lernte.
Das Schuljahr neigte sich dem Ende zu, im gleichen Unternehmen nehme ich einen Ferienjob für 2 Wochen an und mache meine OPSI-Einrichtung perfekt. Zur gleichen Zeit erhalte ich auch mein Notebook, das inzwischen gar nicht mehr aus meinem Alltag wegzudenken ist.
Schließlich gehen auch die schönsten Ferien zu Ende, ich werde Schüler der 11. Klasse, fest das Ziel vor Augen, Latein nach diesem Jahr endlich abwählen zu können.
Und… plötzlich stehen wir hier, wo wir jetzt sind. Kopino hat einen neuen Eigentümer, das BKA-Gesetz ist durchgewunken, der 25c3 findet statt und <update>Microsofts Zune-Player verkraften den 31.12. nicht</update>.
Zwischen den Jahren helfe ich in einem Unternehmen bei der Vista-Umstellung (ja, ich weiß!).
In diesem Sinne: Gutes Neues!
Das Netzteil in meinem heimischen Dateiablagerechner hat mich unschön, aber dennoch gut bemerkbar auf sein Ende aufmerksam gemacht. Der Raum wurde erfüllt von einem enorm lauten und nervigen Quietschgeräusch. Meine Vermutung, dass es sich dabei nur um den Lüfter handelte, der sich an einer Staubflocke stört, bestätigte sich leider nicht.
Also schnell ein älteres Netzteil eingebaut (das erste Mal, dass mir beim Anblick meiner Hardwaresammlung nicht der Gedanke an Ausmisten in den Kopf kam) und jetzt läuft das Baby wieder.
Nach diesem Jahr Sport werdet ihr eueren Körper nicht mehr wiedererkennen!
Gegen Muskelkater hilft heiß duschen!
Der Muskelkater kommt morgen oder spätestens übermorgen.
So oder so ähnlich motivierte mich mein Sportlehrer heute. Mal gucken, ob ich morgen noch austragen kann oder ob ich gar nicht erst aus dem Bett komme.
Prost.
Mein Notebook läuft ja jetzt schon eine Weile ganz ordentlich. Heute stellte sich mir allerdings die Frage, wie es denn mit einer Dualhead-Umgebung (2 Monitore) aussieht. Wie man den X-Server entsprechend konfiguriert, ist tausendfach dokumentiert. Allerdings ist das nicht wirklich benutzerfreundlich, wer will denn schon den X-Server nach einer Änderung neustarten? Ein bisschen Recherce brachte Xrandr ans Licht. Es kann Einstellungen des X-Servers im laufenden Betrieb ändern.
Für mich brachte ein einfaches
xrandr --auto
schon den ersten Erfolg: Der im laufenden Betrieb eingesteckte Monitor wird irgendwie erkannt. Zwar nur klonend - was ich nicht beabsichtigte - aber immerhin.
Ein
xrandr --output LVDS --right-of VGA --mode 1024x768
stellt nun beide Monitore auf 1024×768 und teilt dem X-Server mit, dass das Notebook-Display rechts vom VGA-Monitor ist. Das right-of kann z.B. durch left-of oder same-as (Klonen) ersetzt werden. Mehr zu Xrandr in der Manpage.