17. November 2008




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wow..ich bin sprachlos..das ich das noch erleben darf *schnief*
So oder so ähnlich war der allgemeine Tenor beim Golem-Artikel zur Veröffentlichung vom 64-Bit-Flash für Linux. Bisher mussten Linux-Anwender, die die Fähigkeiten ihres 64-Bit-Prozessors nutzen, den Flash-Player mit Umwegen wie dem nspluginwrapper einsetzen. Da Adobes Flash-Player nicht unter einer freien Lizenz steht, mussten sich die Linux-Anwender gedulden, bis der Hersteller entsprechende Binaries für 64-Bit-Prozessoren zur Verfügung stellt.
Ich selbst habe ihn noch nicht ausprobiert, freue mich aber, dass Adobe sich endlich dazu entschlossen hat.
15. November 2008




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Gestern ging “Kopino” an den Start. Kopino ist eine Art Auktionshaus, ähnlich wie wir es von eBay usw. kennen, aber trotzdem wieder von Grund auf verschieden. Zunächst einmal kann bei Kopino nicht jeder Auktionen anlegen, sondern die Auktionen werden vom Betreiber selbst hinzugefügt. Auch das Bieten funktioniert etwas anders: Die Höhe des Gebots liegt immer genau 10 Cent über dem aktuellen Höchstgebot. Das Abgeben eines Gebotes ist aber nicht kostenlos, sondern kostet 50 Cent. Eine detailierte Erklärung findet sich in der Kopino-Hilfe. Die Waren sollen dort - laut Betreiber - “zu Schnäppchenpreisen” erhältlich sein.
Stellt sich die Frage, ob das Geschäftsmodell aufgeht und ob man dort wirklich etwas sparen kann. Auf den ersten Blick scheint die Idee gut zu sein. Ich finde es aber etwas schade, dass man mindestens 10 Gebotsrechte auf einmal kaufen muss.
Interessierte sollten auf jeden Fall einen Bookmark setzen und alle paar Tage reinschauen, um zu beobachten, wie es sich entwickelt.