27. August 2008




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Ich liebe es. DSL-Anschlüsse scheint es in meiner Gegend im größten Kaff mit ausreichender Geschwindigkeit zu geben, aber natürlich bei uns in der Gegend syncronisiert sich das Modem regelmäßig nur so, dass man ungefär so schnell wie ISDN unterwegs ist - obwohl man für das hundertfache bezahlt. Argh.
Ein Ass habe ich noch im Ärmel: erste Tests mit einem anderen DSL-Modem verliefen soweit positiv, ich kann immerhin mit DSL-1000-Geschwindigkeit rechnen. Das Problem ist, dass das Modem ein furchtbares Summgeräusch verursacht, das schier wahnsinnig macht, wenn man in der Nähe ist. Und ja, der Technikkrust (liebevoll “Smogzone” genannt) ist nicht weit vom Wohnzimmer entfernt.
Ich geh jetzt erstmal meinen Frust loswerden. Bei einer schönen Runde Schlaf. Gute Nacht.
23. August 2008




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Ab und zu glaube ich, dass manche Menschen es für ganz normal halten, Mails einfach zu ignorieren.
In diesem Fall soll ein Webspace umziehen. Allerdings teilen sich mehrere Menschen diesen Webspace. Für jeden Teil dieses Webspaces ist nun wiederum ein anderer Webmaster zuständig. So muss sich jeder Teilzuständige - inklusive zugehörigem Webmaster - sich erst einmal mit dem Umzug einverstanden erklären. Das dort organisatorisch etwas schief laufen muss war an für sich vorprogrammert.
Nunja. Ich habe mich als Webmaster mit dem Umzug einverstanden erklärt und sofort den “technischen Ansprechparner” nach weiteren Details des Umzuges befragt.
Ich warte seit mehr als 6 Wochen auf eine Antwort in dieser Sache. Und nein, ich schicke die Mail kein zweites Mal. Sollen sie eben verhungern.
15. August 2008




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Oftmals lässt man seinen SSH-Dämon nicht auf dem Standard-Port laufen, sondern wählt einen anderen Port, um vor Angriffen, die einfach Benutzernamen- und Passwortkombinationen durchprobieren, geschützt zu sein.
Jedes mal ssh -p12345 example.org tippen zu müssen, ist aber sehr mühsam. Darum gibt es die Datei ~/.ssh/config. Dort lassen sich für alle SSH-Verbindungen oder nur für einzelne Hosts Voreinstellungen konfigurieren.
Idlet man zum Beispiel viel auf SSH-Verbindungen und ärgert sich über Hosts, die schon nach 10 Minuten die Verbindung trennen, fügt man in die Konfiguration Folgendes ein:
Host = *
ServerAliveInterval=30
Das “Host = *” am Anfang sagt dem SSH-Client erst einmal: Die folgenden Einstellungen gelten für alle Hosts. Zeile 2 legt dann fest, dass nach 30 Sekunden Inaktivität KeepAlive-Pakete zum Server gesendet werden sollen.
Hat man nun auf dem Host “10.12.34.56″ auf dem Port “12345″ den SSHd laufen und möchte sich schnell durch tippen von “ssh server” eine Verbindung mit dem Nutzer “myself” herstellen, schreibt man in die Konfig:
Host = server
HostName = 10.12.34.56
User = myself
Port = 12345
Die Syntax sollte selbsterklärend sein. Als Lektüre kann ich man ssh_config empfehlen.