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Dell-Notebooks und das spiegelnde Display

Heute habe ich mich wieder an meinen Notebook-Kauf gemacht. Dazu habe ich nocheinmal bei einem örtlichen Händler vorbeigeschaut, um ihn über Notebooks ohne Betriebssystem auszufragen. Dabei ergab sich, dass es zwar Notebooks ohne Betriebssystem gibt, diese aber entweder zu schwachbrüstig sind (ich bin verwöhnt von 2 GB RAM) oder mein Budget sprengen (ich brauche kein Grafikkarten-Monster).

Auch in Dells Online-Chat habe ich vorbeigeschaut. Ich wurde von einer nur gebrochen Deutsch sprechenden Dame empfangen, die mich allerdings fachkundig beraten konnte. Ich outete mich als Privatkäufer und sie machte mir klar, dass es weder telefonisch noch per Internet möglich ist, ein Ubuntu-Latitude mit mattem Display oder ein Latitude mit mattem Display ohne Windows zu kaufen. Damit fällt auch Dell, obwohl ich anfangs sehr begeistert war, aus meiner engeren Wahl, die sich damit komplett geleert hat.

Ich befürchte, am Ende ein Notebook mit Windows oder spiegelndem Display kaufen zu müssen. :-/

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4 Kommentare derzeit »

  1. e2b schreibt

    am 21. Juli 2008 um 22:38 Uhr:

    Schon was bezüglich Windows-Kombi kaufen und Windows zurückgeben herausgefunden?

  2. Nico schreibt

    am 22. Juli 2008 um 13:42 Uhr:

    @e2b:
    Nein, leider nichts zuverlässiges. Die Seite, auf der von der Vista-Rückgabe bei Dell die Rede ist, scheint so nicht mehr zu existieren.
    Im Internet finden sich zwar ein paar Forenbeiträge zum Thema, aber offenbar scheint keiner die Rückgabe wirklich selbst ausprobiert zu haben.

  3. Tourblogger schreibt

    am 26. Juli 2008 um 12:54 Uhr:

    Jetzt mal ganz ehrlich: was ist Dein Problem ? Du kaufst den Rechner, der Dir von der Hardwareseite her gefällt, partitionierst die Platte neu und damit ist aller Rotz, der standardmäßig darauf installiert ist einfach weg.

    Gut, zugegeben, im Kaufpreis war auch ein Anteil für das Betriebssystem des Monopolisten enthalten. Aber bevor ich jetzt da tagelang rummache…. Außerdem könntest Du die ungenutzte Lizenz ja legal verkaufen.

  4. Nico schreibt

    am 26. Juli 2008 um 13:01 Uhr:

    Gut, zugegeben, im Kaufpreis war auch ein Anteil für das Betriebssystem des Monopolisten enthalten. Aber bevor ich jetzt da tagelang rummache…. Außerdem könntest Du die ungenutzte Lizenz ja legal verkaufen.

    Nunja. Konfiguriere ich mir ein von der Ausstattung der identisches Notebook einmal mit Windows und einmal mit Ubuntu, ist das Windows-Gerät ca. 100€ teurer. Und das ist für einen Schüler nicht gerade wenig Geld, selbst wenn er das Windows hinterher verkaufen kann.

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