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Wie ich meinen örtlichen Zusteller quäle.

Das geht ganz einfach.  Man nehme ein paar Briefkästen, montiere sie an seinem Zaun, sodass sie von außen kaum zu erreichen sind und baut dann zu allem Überfluss noch eine weitere Klappe über die bereits vorhandene Klappe der Briefkästen (!).

Vorteile für den Zusteller: Verrenkungen beim Zustellen, richtigen Briefkasten für die Sendung finden unmöglich.

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4 Kommentare derzeit »

  1. Jonas Haag schreibt

    am 17. Januar 2008 um 14:42 Uhr:

    Am schönsten ist es, wenn die Briefkästen zu klein oder unfindbar sind bzw. nach 30 Sekunden hinters-Haus-laufen ein “keine Werbung”-Schild prangt.
    Warum schreibt man das nicht unter die Hausnummer? So würde ich etwa 15 Minuten sparen, beim Austragen.

  2. Nico schreibt

    am 18. Januar 2008 um 15:49 Uhr:

    *g*
    Joah, das nervt auch… Wobei mir Keine-Werbung-Aufkleber egal sind, ich darf überall reinwerfen. Mit unauffindbaren oder nicht vorhandenen Briefkästen hatte ich aber wirklich schon zu kämpfen.

  3. e2b schreibt

    am 18. Januar 2008 um 17:12 Uhr:

    Echt, darf man das? Ich dachte das wäre sogar rechtlich geregelt? Mmm, vermutlich sagen das nur alle, die nicht kapiert haben, dass sie bei irgendeinem Vertrag / Gewinnspiel / Bestellung Werbung erlaubt haben.

  4. Nico schreibt

    am 18. Januar 2008 um 22:34 Uhr:

    Es stimmt schon, Werbung darf man nicht überall einwerfen. Ich trage aber keine Werbung, sondern Kataloge und Zeitschriften aus. Und da die Leute das abonniert haben, also mit dem Einwurf einverstanden sind, darf ich einwerfen.

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