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Archiv vom Januar 2008

Kurze Wochenzusammenfassung

  • Eine meiner 200 GB-Platten im Backup-Rechner ist verreckt. Da muss ich noch einmal genauer nachsehen, was los ist und ob die wirklich kaputt ist (sieht aber so aus). Daten sind keine wirklich wichtigen weg, eine Sicherung existiert. Was mich beunruhigt, sind die neuen Kosten: Ich werde wahrscheinlich zwei 320 GB-SATA2-Platten anschaffen, die ich dann mit einem Software-RAID1 verknüpfe. Das macht summa summarum etwas weniger als 150€…
  • Mein Palm ist heute aus der Reparatur gekommen. Es war ein unkomplizierter und schneller Vorgang - danke Palm!
  • Ich habe meinen BOGY-Platz. Vom 31.3 bis zum 4.4. Sehr schön. :-)

Trotz des ersten Punktes eine ganz gute Woche.

ISO-Image brennen

wodim -v -dao -isosize dev=/dev/hdc driveropts=burnproof debian-40r2-i386-CD-1.iso

Irgendwann lern ichs. Irgendwann.

So quält man mich

“Du kannst ja dann mal gucken, ob du mit deinem Palm ins WLAN reinkommst.”

Das wäre ein recht normaler Satz, wenn mein Palm nicht seit Montag bei Palm zur Reparatur wäre. Ich hätte ihn würgen können. ;-)

Rekursives Backupen

Ich wusste, dass sich die Statistiken auf meinem Backup-Rechner irgendwann bezahlt machen. Gestern war dieser Tag. Ich stoße Backup an und wundere mich, wieso das so lange dauert. Naja, ich habe schon lange keines mehr gemacht, also lasse ich es mal laufen. Irgendwann werfe ich dann einen Blick in die Statistiken und mir fällt etwas auf:

/home-Speicher-Statistik

Holla! Da braucht einer aber ordentlich Speicher. Ich habe den Tag über recht viel auf dem Backup-Rechner gebastelt und unter anderem auch den Root per SSHFS in mein Home-Verzeichniss eingebunden. Der eine oder andere wird hier bereits etwas merken: Ich habe gleichzeitig noch den Root vom Backup-Rechner auf den Backup-Rechner gesichert. Immerhin, rdiff-backup hats wieder gerichtet. :-)

Vergessliche USB-Sticks: Bin ich betroffen?

Eigentlich hat mein USB-Stick immer sehr gut funktioniert. Brav speicherte er meine Anwendungen und Daten. Zwar nicht besonders schnell, aber zuverlässig.

Doch neulich wollte mein Chemielehrer im Unterricht ein Video abspielen: Ich stecke meinen USB-Stick in den Rechner, um Portable VLC zu starten. Doch es hagelt Fehlermeldungen: Alle Anwendungen lassen sich starten, nur VLC mag nicht. Ich dachte mir, das müsste vom hastigen Abziehen ohne umount, äh “Abmelden” des Datenträgers kommen. Also stecke ich den Stick in mein Notebook, lasse fsck.vfat drüberlaufen und es hagelt Meldungen wie:

/Anwendungen/PuTTYPortable/Tools/PAGEANT.EXE
and
/Anwendungen/VLCPortable/App/vlc/locale/en_GB/LC_MESSAGES/vlc.mo
 share clusters.
1) Truncate first to 0 bytes
2) Truncate second to 131072 bytes

Nach vergessenem Abmelden sieht das nicht mehr aus, eher nach der c’t-Geschichte von den vergesslichen USB-Sticks. Schnell im Softwarearchiv von heise gekramt, H2test geladen. Zum Glück läuft es wunderbar mit Wine. Nach ca. 15 Minuten Check dann zum Glück das Ergebniss: “Fertig, kein Fehler aufgetreten”. Bin ich erleichert.

Jetzt heißt es erst einmal neu formatieren und mit Anwendungen betanken.

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