Portable Apps und die unendliche Geschichte des selbstentpackenden Archivs…
Portable Apps sind spitze. So kann man in der Schule seine Lieblingsanwendungen benutzen und muss sich nicht mit irgendwelchen Microsoft-Anwendungen rumschlagen.
Diese Anwendungen kommen allerdings in einer selbstentpackenden EXE-Datei. Unter Linux ist das unpraktisch. Man muss so immer Wine bemühen und damit das Setup starten. Ebenso unter Windows: da muss man sich auch erst durch das Setup durchklicken - besser wäre doch einfach eine ZIP-Datei, die man plattformunabhängig einfach entpacken kann. Aber nein, es muss ja eine Setup-Anwendung sein.



e2b schreibt
am 21. Juli 2007 um 21:56 Uhr:
Vielleicht wäre diese 50MB-Linux was für die Schule.
Die Lehrer werden sich noch wundern …
Nico schreibt
am 22. Juli 2007 um 18:45 Uhr:
Hehe… Die Rechner bei uns im neuen Computerraum bieten beim Start brav ein Bootmenü an - also ideal dafür.
Maxi schreibt
am 28. Juli 2007 um 23:00 Uhr:
In eurer Schule, im Reutlinger IKG z.B. aber ist alles mit Software verrammelt. Man kann ohne BIOS-Änderungen (und ohne Passwort dafür) nicht von einem beliebigen Medium booten, der Lehrer kann mit “Master Eye” den Bildschirminhalt jedes einzelnen kontrollieren, den Internetzugang gezielt abschalten usw. . Tim hat mir erzählt, dass das bei euch wesentlich altertümlicher ist.
Aber was bracht man in der Schule anderes noch als Portable Firefox und vielleicht AbiWord? (Beides zusammen wird schon schwierig, wir haben nur je 50 MB Platz.)
Nico schreibt
am 31. Juli 2007 um 14:28 Uhr:
Aber was bracht man in der Schule anderes noch als Portable Firefox und vielleicht AbiWord? (Beides zusammen wird schon schwierig, wir haben nur je 50 MB Platz.)
Ich habe z.B. Putty installiert. Damit kann ich mir einen SSH-Tunnel nach Hause legen, und die Systemadministratorin bekommt nicht mit, wo ich überall surfe…