Überwachung ist lebensnotwenig…
…meint der Herr Schäuble. Meine ich nicht. Ich sehe schon, ein fast verdursteter Mann kommt aus der Wüste und statt “Ich brauche etwas zu Trinken”, sagt er: “Ich brauche Überwachung!”. Soviel zur Lebensnotwendigkeit.
Interessant ist auch ein Telepolis-Artikel, der sich die Frage stellt, ob Schäuble noch an den Folgen des Attentas im Oktober 1990 leidet.


